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29. Feb 2012

Die Schuldenkrise prägt in 2012 den Immobilienmarkt im Südwesten Berlins!

Die Angst vor der Inflation und der Entwicklung des Euro sowie der Mangel an guten Investments sorgen auf der Angebotsseite bei vielen Eigentümern weiterhin für Zurückhaltung beim Verkauf ihrer Immobilie. Die Immobilie als Kapitalanlage erweist sich, trotz zunehmender Betriebskosten, als nachhaltig und wertstabil. Preissteigerungen im Südwesten von Berlin sind allerdings nur noch vereinzelt festzustellen.

Die Verkaufspreise von Baugrundstücken haben sich in allen Wohnlagen seit Jahren nicht wesentlich verändert. Ein Angebot ist aufgrund der gewachsenen Struktur kaum vorhanden.

Bei freistehenden Einfamilienhäusern und Doppelhaushälften sind um bis zu 10 % höhere Kaufpreise als noch vor zwei Jahren erzielt worden. Ein Einfamilienhaus mit ca. 150 m² Wohnfläche inklusive ortsüblich großem Grundstück und Garage erhält man im Schnitt für ca. 420.000,- €.

Die Nachfrage nach großzügigen, gepflegten Altbauwohnungen ist wie eh und je besonders groß. Hier werden Kaufpreise, abhängig von Ausstattung und Mikrolage, zwischen 1.850,- €/m² bis 2.250,- €/m² erzielt.

Die Krise wirkt sich auch erheblich auf die Kaufpreise für Anlageimmobilien aus. Der Vervielfältiger der Jahresnettokaltmiete bei einer gepflegten Immobilie mit hohem Wohnanteil und ohne Sanierungsrückstau ist auf 15,5 gestiegen.

Vorausschauend werden für dieses Jahr leichte Preissteigerungen bei zunehmender Angebotsknappheit in vielen Teilmärkten erwartet.

Weitergehende Informationen zu den aktuellen Immobilienpreisen veröffentlicht Schnoor Immobilien in seinen Immobilienmarktberichten 2012 für Lichterfelde-West und Dahlem/Grunewald sowie 2011 für Kleinmachnow.

Die Marktberichte sind auf der Homepage von Schnoor Immobilien unter http://www.schnoorimmobilien.de/de/immobilien/marktberichte.html oder per Mail info@schnoorimmobilien.de zu beziehen.